Follow Me

caro

Sep 012012
 

Man kann ja nicht immer kochen. Hier findet ihr allerhand interessante Seiten, mit denen sich die VorOrtKoster so die Zeit verteiben:

Die Macher von zweikaffeebitte nehmen euch mit auf einen Koffeeintrip quer durch Berlin! Neue Rezepte und Orte warten auf euch  und als  Extra gibts zu jedem Beitrag einen persönlichen Musiktipp dazu :)

http://zweikaffeebitte.de

 Posted by at 21:36
Aug 282012
 

Zutaten (für 4 Personen):
* 2 Päckchen Mousse au chocolat Pulver


* 2 Portionsbeutel Instant-Cappuccino
* 500 ml Milch
* 4 süße Birnen
* 200 ml Orangensaft
* 200 ml Kirschsaft
* 200 ml Apfelsaft
* 2 Zimtstangen
* Zimtpulver
* Nelken
* Koriander
* Kardamom
* (wer mag und hat: 200 ml Glühwein, ansonsten Glühweingewürz)

Zubereitung:

- 500 ml Milch mit dem Mousse-Pulver und dem Instant-Cappuccino verrühren und 3 Minuten auf höchster Mixer-Stufe aufschlagen

- Die fertige Mousse 2 Stunden kalt stellen.

- Die Säfte und den Glühwein erhitzen und mit Zimt, wenig Nelken, 1 Messerspitze Koriander und 1 Messerspitze Kardamom (od. Glühweingewürz) erhitzen und 10 Minuten ziehen lassen. Zwischendurch immer wieder gut umrühren.

- Die Nelken und das Glühweingewürz aus dem Sud sieben

- Birnen schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen

- Die Birnen im gefilterten Sud ca. 15 Minuten bei schwacher Hitze ziehen lassen.

- Zum Servieren Mousse in Dessertschälchen geben und Birnenspalten darauf oder daneben legen.

P.S.: Der übrige Sud schmeckt auch später noch als Fruchtpunsch.

 

 Posted by at 10:04
Aug 282012
 

Zutaten (für 4 Personen)

Chop Suey!

* 500g unmariniertes Geschnetzeltes (Pute, Schwein oder Rind)
* 1 Brokkoli
* 1 Glas Bambus-Streifen
- 1 Päckchen Sojasprossen
- 1 Stange Lauch
- 2 Stangen Frühlingszwiebeln
- 1 Päckchen Glasnudeln
- 2 Tassen Reis (Basmati oder Thai)
- Teriyaki-Sauce
- Soja-Sauce
- Masalla-Gewürzmischung (gelb)
- Curry
- Kreuzkümmel
- Salz
- Butter
- Öl

Die Zubereitung gelingt am Besten in einem Wok, alternativ geht zur Not auch eine hohe Pfanne.
Zubereitung:

- 2 Tassen Reis mit 6 Tassen kaltem Wasser in einen Topf geben und 10 Minuten quellen lassen.

- Fleisch, Brokkoli, Lauch und Frühlingszwiebeln in mundgerechte Stücke schneiden

- Das Fleisch in etwas Öl und Masalla marinieren.

- Glasnudeln in kaltes Wasser geben und ebenfalls 10 Minuten quellen lassen

- Salz und 2 Messerspitzen Butter zum Reis hinzugeben und nach Packungsangabe kochen

- Brokkoli ebenfalls in einem Extra-Topf al dente kochen.

- Öl in den Wok geben und mit einem Pinsel gleichmäßig dünn verteilen

- Das Fleisch im heißen Öl anbraten, dabei immer in Bewegung halten.

- Die Glasnudeln in einem Extra-Topf 2 Minuten kochen bis sie weich sind.

- Wenn das Fleisch fast durch ist, das Gemüse und die Glasnudeln hinzugeben

- Mit Masalla, Curry und Kreuzkümmel nach persönlichem Geschmack würzen.

- Teriyaki- und Soja-Sauce hinzugeben und ordentlich durchmischen

- 5 Minuten bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze ziehen lassen.

- Mit dem Reis als Beilage servieren

 

 

 

 

 Posted by at 09:32
Aug 282012
 

Zutaten (für 4 Personen):

* ca. 700 g Spaghetti
* 20-25 geschälte Garnelen                                                                                                                     *Cocktailtomaten
* frischer Basilikum
* Petersilie
* 2 Zehen Knoblauch
* Kräuterbutter
* Weißwein oder Cognac
* Zitronenpfeffer
* Limettenöl

Zubereitung:

- Spaghetti nach Packungsangabe kochen und abtropfen lassen

- Limettenöl und etwas Kräuterbutter in einer Pfanne heiß werden lassen und die Garnelen mit dem kleingehackten Knoblauch anbraten.

- Mit einem ordentlichen Schuß Weißwein oder Cognac ablöschen

- Spaghetti dazu geben und kleingeschnittenen Basilikum, sowie die halbierten Cocktailtomaten und noch etwas Kräuterbutter darunter mischen.

- Mit Zitronenpfeffer abschmecken

- Zum Servieren mit Basilikumblättern und etwas Petersilie garnieren

 

 

 

 Posted by at 09:31
Aug 282012
 

6-12 Blätter Minze
1-2 Limettenscheiben
1-2 Teelöffel Zucker
alles zerdrücken

8-10 cl Sprite
5-6 Eiswürfel
5-6 cl weißer Rum                                                                                                            alles rühren

 Posted by at 09:29
Aug 282012
 

Damit auch alles rund läuft in der VOK-Commuity gibts natürlich auch ein paar Regeln:

 

  1. Der-Dritte-Mann Regel: Es müssen mindesten drei Personen beteiligt sein, von denen sich 2 nicht gut kennen.
  2. One-Hour-Foto Regel: Jeder Teilnehmer erklärt sich bereit, dass die von ihm gemachten Fotos auf den Internetpräsenzen der VorOrtKoster veröffentlicht werden.
  3. Für eine Hand voll Dollar-Regel: Am Ende jedes Abends steht ein Schwein bereit, in das jeder Teilnehmer einen kleinen Obulus als Dankeschön für den Gastgeber werfen kann.
  4. Waterboy-Regel: Jeder Teilnehmer ist grundsätzlich selber für seine Getränke verantwortlich. Individuelle Regelungen können mit dem jeweiligen Gastgeber abgesprochen werden.

 

 Posted by at 09:26
Aug 262012
 

Während dieser Blog hier immer noch Baustelle ist, nehmen die VOK-Veranstaltungen langsam Fahrt auf!                                                                                                                                                                                                       Heute auf dem Prüfstand: Chop Suey und Cappuccino-Mousse mit Glühpunsch-Birne. Wieder in Schöneweide, wieder bei Nico.

Immer eine Reise wert: Nicos Cappuccinomousse mit Glühpunschbirne.

Wo wir gerade bei Fahrt sind: Ich muss meine Meinung von letzter Woche revidieren: Schöneweide gehört in jeden Reiseführer! Nicht, dass es dort so schön ist, dass ich mir ein Wochenendhaus kaufen würde. Aber frei nach dem Motto „der Weg ist das Ziel“, ist jede „Reise“ dorthin ein Erlebnis für sich. Ohne Zwischenfall geht Nichts und wer S-Bahnfahren in Berlin schon liebt, der wird der Deutschen Bahn dankbar sein für diese kleine Wunder im Außenbezirk. Wer braucht schon Abfahrtszeiten, Ankunftsorte und Schienenersatzverkehr? Nahezu meditativ lässt die Bahn einen werden, wenn man wartet und wartet und …sich irgendwann so langweilt, dass man selbst das Gehirn abschaltet. Die Fahrten nach Schöneweide werden somit zu einem Trip in uns selbst.  Ziel: Einklang zwischen sich und der Welt. Innerer Seelenfrieden.

Blindes Vertrauen kann auch ein Weg zum Glück sein. Fragt sich nur, ob das bei meiner Kochkunst so glücklich für die Anderen endet…

Ich trete also meine gewohnte Reiserute an und steuere zielstrebig meinen Meditationsort an, als ich hinterrücks von ein paar Jugendlichen auf meiner Tour zum Ich gestört werde. Schräg gegenüber zanken sich einige junge Leute mit einer Teenagerin über die Lautstärke der Musik, die aus einem Minilautsprecher in ihrer Nähe dröhnt. Mit der Ruhe ist es vorbei. Und mit meiner inneren erst Recht. Überspringen wir den Teil, in dem ich mich jetzt über die Jugend von heute aufrege. Bringt im Generellen eh Nichts und im Nachhinein schon dreimal nix. Erwähnen sollte ich allerdings, dass es am Ende die Freunde des Mädchens selbst waren, die um Ruhe gebeten haben. War ihnen wohl doch zu peinlich auf Dauer. Oder es war die heilende Kraft der Bimmelbahn. Ausgestiegen sind sie, wen wundert es, Bahnhof Schöneweide.   Wie sollte ich jetzt meinen spirituellen Weg fortsetzten?  Da konnte ich nur noch auf eine Eingebung beim Kochen hoffen. Wie gut, dass auf dem heutigen Programm etwas Asiatisches stand. Wie soll man zur Erleuchtung kommen, wenn nicht Reis und Soja im Inneren rumgrummeln?

Chop Suey!

Guru Nico nahm auch so gleich das Zepter, pardon, den Kochlöffel in die Hand und dirigierte uns mit der Gelassenheit eines Küchengroßmeisters durch die schwierigen Aufgaben des Fleischfiletierens und des Brokkolischneidens. Und wen stört es bei solch Harmonie, dass die restliche Gäste etwas auf sich warten ließen. In Schöneweide sind 20 Minuten eben schon mal eine Stunde.

Zur gemeinsamen Suche nach dem Om hatten sich heute Anna, Rihards, Nico und Caro versammelt, die ihr alle schon vom letzten Mal kennt. Neu hinzugekommen ist Sophie, die wir für unsere Idee begeistern konnten!

Zen Nico

Sensei Nico demonstriert seine fließenden Küchenbewegungen.

Mag es nun an der jogaähnlichen Wirkung der Deutschen Bahn oder einfach nur an unseren gegenseitigen Sympathien gelegen haben, während das Chop Suey im Wok vor sich hin brutzelte und blubberte, erzählten wir uns so manche intime Geschichte und lachten gemeinsam über so einige peinliche Storys aus der Vergangenheit.

Brokkol ist die Trendblume des Sommers und darf in keinem Hochzeitsstrauß fehlen!

Neue Freundschaften wurden geschlossen (und leider gleich wieder auseinander gerissen, der Brokkoli wurde per Dolchstoß ermordet!), andere entdeckten im Cappuccinomouse ihre neue große Liebe und die Schönheit possierlich aufweichender Glasnudeln.

Selten war Liebe, die durch den Magen geht, so lecker.

Wenn ich heute Eines gelernt habe, dann, dass VorOrt zu Kosten mehr als nur einmal schnell irgendwo umsonst essen ist. Gut, hatte ich auch nicht vor, aber es ist schön, sich nicht nur selbst bestätigt, sondern auch andere überzeugt zu sehen. Und das hat nichts mit Schöneweide oder der Deutschen Bahn zu tun. Essen ist Genuss, aber erst, wenn man ihn teilt, wird man sich bewusst, wie schön auch das gemeinsame Schaffen sein kann. Es steht jedem frei, ob er nun mit Joga, der Kirche, germanischen Bräuchen oder der Berliner S-Bahn seinen Seelenfriede finden will.Man sollte nur in all dem Streben nach dem vollkommen anmutenden Endergebnis nicht die kleinen Glücksmomente vergessen, die unser Leben pflastern. VorOrtKoster für mich so ein Moment. Es ist Glückskeks und Trostpflaster in Einem. Und ich freue mich schon darauf, dass endlich mit euch teilen zu können!

Glück

Glück ist nicht immer offensichtlich. Manchmal versteckt es sich!

 

 Posted by at 22:47
Aug 222012
 
Ring frei für die erste Runde von VorOrtKoster! Diesmal vor Ort in Oberschöneweide.
Zugegeben, Schöneweide findet sich nur selten auf der to-do Liste von Touristen in Berlin.
VorOrtKoster Caro hat sich dennoch als Versuchskaninchen für euch nach Oberschweineöde begeben, wie Berliner es auch „liebevoll“ nennen.
 

Die Kampftruppe bei der Lagebesprechung

Ehrlich gesagt, es war alles andere als öde. Nur Schwein gab´s nicht, auch kein Kaninchen. Stattdessen wurden Spaghetti in Kräutersoße mit Scampi serviert.

Ich könnte euch noch ewig vorschwärmen, wie lecker das Essen und wie toll die Leute waren.  Allerdings glaube ich, ihr habt noch was Besseres zu tun, als Kochblogs zu lesen, deren Existenz nur einer Gruppe verfressener Studenten zu verdanken ist.

Im Übrigen sind bei diesem Treffen die meisten Verrückten dabei, denen ihr diesen Blog zu verdanken habt: Anna (die freundlicherweise ihren Freund Rihards mitgebracht hat, damit auch alle selbst auferlegten Spielregeln eingehalten werden), Nico (der todesmutig seine Küche zur Verfügung gestellt hat und als Gegenleistung die Befehlsgewalt über den Küchentrupp erhalten hat). Und natürlich mir, Caro, der die leidliche Aufgabe zugefallen ist, das ganze Erlebnis für die Nachwelt niederzuschreiben.

Jetzt kommt der komplizierte Teil: Ich soll was über die Emotionen des Abends schreiben. Wo fang ich an? Wir hatten Spaß. Richtig Spaß. Soviel Spaß, dass Nico das nächste Mal wieder den Küchenchef mimt! Das

Die Schokotafelrunde befindet sich mitten in der Küchenschlacht! Küchenkönig Nico versucht, Herr über das Chaos zu werden .

ist doch schon mal ein gutes Zeichen. Und auch wenn wir (noch) kein Geschirr kaputt gemacht haben, kann ich mit großer Sicherheit sagen, dass keiner von uns mehr alle Tassen im Schrank hat. Oder wie bezeichnet man sonst Menschen, die beim Anblick von basilikumgrünen Händen liebevoll fragen: „Na, möchtest du nach Hause telefonieren?“. An dieser Stelle möchte ich übrigens anmerken, dass bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Alkohol geflossen war. Der kam erst gegen Ende in Form von Cognac aus einer   edelanmutenden Karaffe in die Pfanne getröpfelt. (Ich muss  irgendwie grade an meine Oma denken, die ihren Aldicognac immer in die teurere Verpackungen umgefüllt hat, wenn Gäste  kamen… )

Und wo wir grade beim Thema wären: Als Nachtisch gab es superleckere Cocktails. Ist uns doch egal, dass man das in keinem Nachschlagewerk der Welt als Dessert wiederfinden kann!  Das Versuchskaninchen kann euch nur raten: Unbedingt mal selber ausprobieren. So lecker kann simpel sein.

Per lettischer Wunderzutat zum perfekten Deutschlandcocktail. Bei der nächsten WM wird der schwarze “Balsam” das neue Szenegetränk!

Die getesteten Rezepte findet ihr ab sofort auch bei uns!

Und da jeder gute redaktionelle Beitrag ja irgendwo einen Mehrwert enthalten soll, zum Abschluss noch eine von mir gewonnene Weißheit:Um beim Kochen Bindungen zu schaffen, braucht es keine Mehlschwitze. Gemeinsam in der Küchenschlacht schwitzen schweißt zusammen!

In diesem Sinne verabschiede ich mich für´s Erste von euch, und möchte mich nochmal ganz herzlich bei allen bedanken, die mir in dieser ersten Schlacht als treue Ritter der Schokotafelrunde beigestanden haben

 

Als Dank für seine tapfere Leistung wird Nico zum Ehrenmitglied der Schokotafelrunde ernannt.

 

 
 
Euch gefällt die Idee, mit netten Leuten in fremden Wohnzimmern zu dinnieren? Ihr wollt selbst einmal Gastgeber von VorOrtKoster sein? Dann schreibt uns einfach an folgende E-Mailadresse: carolinekrueger12@gmail.com 
 
 
 
 

Anna probt schon mal für dei Rolle des Versuchskaninchens.

 
 Posted by at 21:34
Aug 192012
 

Das erste VOK-Event ist geschafft!

Historischer Teller! Allererstes Produkt der VorOrtKoster.

 

 

 

 

 

 

 

Seid gespannt, welche Geschichte sich dahinter verbirgt und verfolgt uns auch auf Twitter und facebook durch die Berliner Küchen!

 

 Posted by at 19:35
Aug 192012
 

Zwei Sachen vorneweg:

Erstens: Wie kann es sein, dass ich in einer Großstadt lebe und trotzdem andauernd Menschen treffe, die zwar seit Jahren hier wohnen und dennoch niemanden gefunden haben, mit dem man abends freiwillig weggeht. Oder eben kocht…

Zweitens: Ich koche zwar gerne, aber auf Dauer ist es sehr ermüdend, immer mit großen Plänen in den Supermarkt zu stiefeln und am Ende doch nur Nudeln mit Soße im Topf zu erhitzen, weil sich der Aufwand für einen alleine dann eben doch nur selten rentiert.

Aus lauter Verzweiflung war ich kurz davor, mich beim Perfekten Dinner zu bewerben…

 

Diesen beiden Tatsachen (und dem Umstand, dass ich dringend ein Thema für meine Abschlussarbeit gebraucht habe), verdankt ihr diesen Blog.

 Posted by at 19:17